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Elektronen - der wichtigste Schlüssel für mehr Lebensenergie, TimeToDo.ch 18.08.2016

Thema: Das Thema „Lebensenergie“ ist mehr und mehr in aller Munde. Was hat es damit auf sich? Warum nimmt die Lebensenergie mit zunehmendem Alter ab? Woran liegt es, dass wir krank werden oder dass wir sogar sterben?....


Thema: Das Thema „Lebensenergie“ ist mehr und mehr in aller Munde. Was hat es damit auf sich? Warum nimmt die Lebensenergie mit zunehmendem Alter ab? Woran liegt es, dass wir krank werden oder dass wir sogar sterben? Der Mangel an Lebensenergie ist der Schlüssel für alles. Doch woher kommt sie überhaupt? Was ist es eigentlich? Auf sehr viele dieser Fragen gibt es Antworten in diesem Interview. 

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Die Mediziner verstehen unter Lebensenergie meist das ATP – Adenosintriphosphat. Doch ist dies jedoch nur der biochemische Aspekt. Der Unterschied zwischen einem lebenden und einem gerade verstorbenen Menschen ist weniger die sich de facto nicht unterscheidende Biochemie, sondern vielmehr der elektrische Strom, meßbar mit EKG oder auch EEG. Ohne Stromfluss kein Leben. Je mehr Strom im Körper vorhanden ist, umso mehr Lebensenergie, um so stärker das Immunsystem, um so weniger Krankheiten und umgekehrt auch: je weniger Strom, um so mehr Krankheiten und am Ende sogar der physische Tod. Dort wo ein Strom fließt, müssen insbesondere Elektronen vorhanden sein. Ohne Elektronen kein Strom und damit auch keine Lebensenergie. Darüber hinaus kann – wie die nachstehende Formel zeigt - das o.g. Adenosintriphosphat in den Mitochondrien auch überhaupt nur dann erzeugt werden, wenn Elektronen vorhanden sind. 

Ohne Elektronen entsteht also kein ATP und ohne Elektronen kann unser Körper auch kein frisches, sauberes, Zellmembran-durchlässiges Wasser erzeugen und ohne sauberes, vor allem strukturiertes Wasser kein Leben. Auch hieran sieht man, dass zu allerallererst die Elektronen der eigentliche Schlüssel in Sachen Gesundheit und Krankheit sind. 

Der Mensch ist ein elektrisches Wesen und nur die Elektronen ermöglichen Lebendigkeit, elektrischen Strom im Körper. Doch woher wiederum kommen die Elektronen? Wir werden nicht mit Batterie im Körper geboren, aber trotzdem verfügen wir über Elektronen. Wir nehmen sie u.a. mit der Nahrung auf – lebendige, frisch in der Natur geerntete Nahrung besitzt viele Elektronen / Biophotonen; industriell verarbeitete, lange gelagerte oder gar denaturierte Nahrung hingegen nur sehr wenig Elektronen und damit auch nur sehr wenig Lebensenergie. 

Es gibt jedoch auch Menschen, die von Lichtnahrung leben und z.B. monatelang nichts essen. Woher bekommen diese Menschen ihre Lebensenergie, die Elektronen? Die Antwort liefert uns Prof. Gerald Pollack in seinem Buch: „Wasser – viel mehr als H2O“. Hexagonale Wasserstrukturen sind nämlich in der Lage, freie Elektronen zu erzeugen! Genau das ist der Grund, warum unser Körper zum Großteil aus Wasser besteht. Die Qualität, die Sauberkeit, die Struktur unseres Körperwassers hat deshalb ganz maßgeblichen Einfluß darauf, ob wir über viele Elektronen und damit viel Lebensenergie verfügen, oder eben nicht. 

Mit zunehmendem Alter verschmutzt unser Körperwasser immer mehr, meist bedingt durch die vielen Umweltgifte in der Luft, im Wasser, in der Nahrung, etc.. „Schmutzwasser“ bildet jedoch keine hexagonalen Wasserstrukturen, somit auch keine Elektronen und beim Mangel an Elektronen kann der Körper die freien Radikale nicht ausreichend neutralisieren, außerdem nicht genügend ATP produzieren, keinen starken elektrischen Strom im Körper aufrecht erhalten (zur Sicherstellung des EKG- und EEG-Stromflusses) und auch nicht mehr genügend „Frischwasser“ (s. o.) erzeugen. In Folge dessen nimmt die Lebensenergie immer weiter ab, das Immunsystem wird immer schwächer, infolge des zunehmenden Wassermangels bekommt der Mensch im Alter dann immer mehr Falten, chron. Krankheiten etc. nehmen zu und am Ende stirbt der Mensch. 

Würden wir permanent über ausreichend Elektronen (mit dem richtigen Elektronenspin) verfügen, hätten wir beste Voraussetzungen, nicht zu altern und uns vor jeglichen Krankheiten zu schützen. Das in der Sendung vorgestellte Qi-Home (aber auch noch größere, ebenfalls verfügbare Geräte) ermöglichen den Aufbau eines hexagonalen Energiefeldes, damit hexagonale Wasserstrukturen und damit die direkte Bereitsstellung von Elektronen! 

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