07.08.2013 Bei Youtube ansehen

Dr. Manfred Doepp, Herausforderung Krebs - Lösungen jenseits der Schulmedizin

Thema der Sendung: Dr. Manfred Doepp vom Quantisana Gesundheitszentrum im Gespräch mit Michael Vogt über alternative und natürliche Krebstherapien.


Thema der Sendung: Dr. Manfred Doepp vom Quantisana Gesundheitszentrum im Gespräch mit Michael Vogt über alternative und natürliche Krebstherapien.

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Sendezeit ist jeweils Dienstag von 22.00 bis 23.00 Uhr und Samstag 20.00 bis 21.00 Uhr im TV auf dem Schweizer Privatsender Schweiz 5 und Internet Stream.

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Es gibt alternative Behandlungen bei Krebs, die zu berücksichtigen angesichts massiv steigender Krebsraten und dem Scheitern der Schulmedizin dringend nötig ist. Dabei gilt es auch zu berücksichtigen, welchen Belastungen wir zunehmend ausgesetzt sind, die in ihren Auswirkungen entweder Krebs begünstigen oder ganz konkret ausbrechenlassen.

Im Einzelnen werden folgende Themen und Fragen angesprochen:

Warum nimmt die Zahl der meisten Krebserkrankungen zu?
Warum nimmt der Prozentsatz der 5-Jahres-Überlebensraten bei Krebserkrankten kaum zu?
Warum wurde der Krebs trotz häufiger Ankündigungen bis heute nicht besiegt?
Warum nützen die vielen Milliarden an Investitionen in Krebstherapien bisher fast nichts?
Warum werden alternative Krebstherapien nicht gefördert, sondern behindert?
Warum werden Krebspatienten in ein Schema gepreßt und ihr freier Wille kaum berücksichtigt?
Warum wurde eine individualisierte bzw. personalisierte Krebsbehandlung nicht die Norm?
Warum wird der Wille des Volkes, erkennbar an der Komplementärmedizin-Volksabstimmung in der Schweiz vor drei Jahren, nicht in die Tat umgesetzt?
kann es gut sein für Patienten, wenn das turbokapitalistische System der Profitmaximierung auch im Krebsbereich gilt?
wie verhalten sich Pharma-Multis auf dem neuen Markt China?
Warum werden Krebstherapien nicht auf die Ursachen ausgerichtet?
Warum werden unerwartete bzw. spontane Heilungen nicht als Therapievorbilder weiter verfolgt?
Warum wird der Krebs nicht als ganzheitliche, sondern als lokale Krankheit verstanden?
Warum wird das Zellmembranpotential als Zellteilungsrisiko nicht berücksichtigt?
Warum wird die ATP-Produktion in den Mitochondrien nicht als Risikofaktor einbezogen?
Warum werden neben Rauchen und Alkohol keine weiteren Lebensstil- und Umweltprobleme berücksichtigt?
Kann es sein, daß Krebsdiagnosen auch Fehldiagnosen sein können (siehe u. a. Tamara Lebedeva)?
Welchen Einblick gibt es heute in das Gebiet der alternativen Krebstherapien?
Wer alles profitiert von einer Persistenz des Systems der bisherigen und derzeitigen Krebstherapien?
Welche Vorteile hat die biophysikalische gegenüber der biochemischen Auffassung von Krebs?
Ist die Papillomaviren-Impfung gegen Uterushalskrebs bei Teenagern sinnvoll?
Ist es zielführend, wenn jede psychische Co-Genese von Krebs verneint wird?