Zitate

 

Unsere tiefste Angst ist nicht,
dass wir unzulänglich sind.
Unsere tiefste Angst ist,
dass wir unermesslich machtvoll sind.
Es ist unser Licht, das wir fürchten,
nicht unsere Dunkelheit.
Wir fragen uns: “Wer bin ich eigentlich,
dass ich leuchtend, begnadet,
phantastisch sein darf?” ….
Marianne Williamson 
 

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Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.
Jiddu Krishnamurti

Revolution des Bewusstseins, Jetzt! - Jiddu Krishnamurti 
http://www.youtube.com/watch?v=nUYxJElFT7E

 

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Prophezeihung der Hopi

An alle meine Freunde, Kollegen und Gefährten die auf dem Weg in die neue Zeit sind.

Das ist der Fluss des Lebens, der Fluss der Zeit, alles hat sich beschleunigt, es sind Mächte entstanden die uns ängstigen. Viele werden versuchen festzuhalten, altes gewohntes, bequemes. Sie werden ein Gefühl der Unsicherheit und Angst in sich tragen, das zu innerer Zerrissenheit und Leid führt.

Die Vergangenheit hat uns gelehrt und die Alten sagen es voraus, wir müssen loslassen, uns lösen vom vermeintlich sicheren Ufer, von vermeintlich sicheren Systemen, uns treiben lassen in die Mitte des Stromes der Entwicklung unserer Zeit, nehmt Distanz ein zum äusseren Geschehen. Haltet eure Augen auf, die Verlockungen sind gross, behaltet euren Kopf über dem Wasser, dem Fluss der Verlockungen und Irritationen, behaltet einen klaren Kopf,

und Sie sagen,

schaue wer da mit Dir ist, wer an deiner Seite schwimmt, geht, arbeitet, heilt, hilft, lebt, wer für die gleiche Sache einsteht - auf seine Weise - freue Dich über so viele Gleichgesinnte am grossen Ziel und feiere. In dieser Zeit der Veränderung dürfen wir nichts persönlich nehmen, am allerwenigsten uns selbst, stellt Eure Bedürfnisse hinter die gemeinsamen Ziele, verliert Euch nicht in Details denn auf dem Weg zum Ziel, werden alle Wünsche erfüllt. Wenn wir jedoch uns wichtig nehmen, wenn wir denken nur wir kennen den richtigen Weg, nur wir handeln im Einklang… dann, in diesem Moment kommt unser inneres Wachstum und unsere Reise zum Stillstand.

Die Zeit der Einzelkämpfer, der einsamen Wölfe, der “Singles” ist nun vorbei. Kommt alle zusammen, verbündet Euch bündelt Eure Kräfte,verbannt Mühsal und Probleme, erkennt, dass Ihr alle auf dem richtigen Weg seid. Verbannt alles Negative aus eurer Einstellung, eurer Geisteshaltung und aus eurem Vokabular. Eure Gedanken, eure Worte und Handlungen machen eure Welt. Handelt aus tiefer Liebe mit wachem Geist und achtet auf euren Körper. Wenn Ihr erkannt habt dass Ihr eure Welt macht, dann tut alles was getan werden muss und handelt aufheilige Art und Weise, gemeinsam, bewusst, positiv und liebevoll. Füreinander bedeutet, alle für jeden Einzelnen und jeder Einzelne zum Wohle aller.

Trefft Euch, visualisiert Eure gemeinsamen Ziele, materalisiert gemeinsam Eure Wünsche und feiert miteinander, denn Ihr müsst wissen, und seid Euch sicher:

Wir sind Die, auf Die wir alle gewartet haben!

Nach dem Aufruf der Hopi
Oraibi, Arizona
Hopi Nation

 

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Man schafft niemals Veränderung, indem man das Bestehende bekämpft. 
Um etwas zu verändern, baut man neue Modelle, die das Alte überflüssig machen.
Buckminster Fuller

 

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In Zeiten universeller Täuschung
ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt.
George Orwell

 

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Beim Klima-Problem ist eines unbestritten. 
Die ansteigende Erderwärmung stammt mit 
Sicherheit nicht von vermehrter menschlicher Wärme.
Stefan Wittlin

 

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Lass jeden Bürger durch Einbringen 
seiner natürlichen Talente oder 
erlernten Fähigkeiten 
zum Wohle Aller 
in der Gemeinschaft beitragen.
Michael Tellinger

 

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Lebenslügen
Ein Mensch wird schon als Kind erzogen
Und dementsprechend, angelogen.
Er hört die wunderlichsten Dinge,
Wie, dass der Storch die Kinder bringe,
Das Christkind Gaben schenk zur Feier,
Der Osterhase lege Eier.
Nun, er durchschaut nach ein paar Jährchen,
Dass all das nur ein Ammenmärchen.
Doch andre, weniger fromme Lügen
Glaubt bis zum Tod er mit Vergnügen. 
Eugen Roth

 

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Ich glaube
Ich glaube, dass Heilen auf nicht-materiellem Weg, durch geistige Methoden, eine Zukunft ungeahnter Möglichkeiten hat. Und ich glaube, dass ihr Bereich allmählich über das, was wir heute, zu Recht oder Unrecht, als "funktionell" bezeichnen, hinauswachsen und auch alles Organische umschliessen wird.

Ich sehe die Morgenröte einer neuen Zeit vor mir aufleuchten, in der man gewisse chirurgische Eingriffe, zum Beispiel an inneren Gewächsen, als blosse Flickarbeit ansehen wird, voller Entsetzen, dass es überhaupt einmal ein so beschränktes Wissen über Heilmethoden gab. Dann wird kaum noch Raum sein für althergebrachte Arzneimittel!

Es liegt mir fern, die Medizin und Chirurgie irgendwie herabzusetzen, ich hege im Gegenteil große Bewunderung für beide. Aber ich habe Blicke tun dürfen in die ungeheuerlichen Energien, die der Persönlichkeit selbst innewohnen und in solche von außerhalb liegenden Quellen, die unter gewissen Bedingungen durch sie hindurch strömen, und die ich nicht anders als göttlich bezeichnen kann. Kräfte, die nicht allein funktionelle Störungen heilen können, sondern auch organisch bedingte, die sich als blosse Begleiterscheinungen seelisch-geistiger Störungen herausstellten.

Prof. Dr. Carl Gustav Jung (1875 - 1961)
 

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Danke

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben;
sie haben meine Fantasie beflügelt.

Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten;
sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.

Ich danke allen, die mich belogen haben;
sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.

Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben;
sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.

Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben;
sie haben meinen Mut geweckt.

Ich danke allen, die mich verlassen haben;
sie haben mir Raum gegeben für Neues.

Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben;
sie haben mich wachsam werden lassen.

Ich danke allen, die mich verletzt haben;
sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.

Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben;
sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.

Paulo Coehlo, 1947
 

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Es ist unklug, zu viel zu zahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu zahlen. 
Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. 
Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.

Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzu rechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.

John Ruskin, 1819 - 1900, englischer Sozialforscher